Ich wär' hier so gerne zu Hause, denn die Erde ist mein Lieblingsplanet, doch ich sehe das alles ganz anders als die Freunde der Realität.

(leider nicht von mir)

3.1.07 20:35, kommentieren

Werbung


what is all this crap about? trying to impress the other sex or a specific person by doing things you usually would not do or not so excessive. and the next day you are regretting everything but you still know that you would do it again the next time... even if it hurts that much again.
falling in love, being in love... even if you do not have any time left. and this useless thinking and thinking and thinking.
on with the show. because we don't know it any better and we don't want to do without it, right?

29.12.06 12:08, kommentieren

zum donnerstag abend

"...I agreed that what really matters is what you like, not what you are like... Books, records, films -- these things matter. Call me shallow but it's the damn truth, and by this measure I was having one of the best dates of my life. "

(Rob in "High Fidelity")

1 Kommentar 25.12.06 22:05, kommentieren

paradoxon des lebens :)

die männer, die's mir antun, sind entweder meine bösen exfreunde, vor denen ich mich definitiv fernhalten sollte oder sie wohnen wo anders und studieren auch nicht hier. was natürlich überhaupt keinen sinn macht.
und die männer, denen ich's antu, die sind zwar irrsinnig lieb und nett und alles, aber halt nix für mich. aber die sind natürlich hier. tja, das leben kann so gemein sein.

22.12.06 11:29, kommentieren

ich bin ein strategischer werwolf?!??!

ich hab angst vor mir selber. ich habe gerade eine neue seite an mir kennengelernt: ich bin ein strategischer werwolf.
ich übe eine aktion mit dem hintergedanken aus, dass eine bestimmte reaktion darauf erfolgt. und wenn ich dann wenigstens mein gegenüber falsch einschätzen würde! nein! es funktioniert. und es sind keine glückstreffer mehr.
ich habe nicht gewusst, dass ich schon so hohl bin.
entschuldigung. aber so will ich nicht sein.

1 Kommentar 11.12.06 11:29, kommentieren

immer wieder...

immer wieder, das alte prinzip:
was man hat, das will man nicht und das was man will, das kriegt man nicht... das man sollte durch frau ersetzt werden, dann passt's genau auf mein leben momentan.
memo an mich selber: nicht immer das beste verlangen, weil's nicht immer das beste ist, für mich... (wie weise, wie weise...)

1 Kommentar 8.12.06 23:43, kommentieren

One thing is certain, whatever it is we're trying to hide; we're never ready for that moment when the truth gets naked. That's the problem with secrets – like misery, they love company. They pile up and up until they take over everything, until you don't have room for anything else, until you're so full of secrets you feel like you're going to burst.
The thing people forget is how good it can feel when you finally set secrets free. Whether good or bad, at least they're out in the open, like it or not. And once your secrets are out in the open, you don't have to hide behind them anymore. The problem with secrets is even when you think you're in control, you're not.

(Meredith Grey - "Grey's Anatomy")

1 Kommentar 4.12.06 10:12, kommentieren

Remember when you were a kid and your biggest worry was, like, if you'd get a bike for your birthday or if you'd get to eat cookies for breakfast? Being an adult? Totally overrated. I mean seriously, don't be fooled by all the hot shoes and the great sex and the no parents anywhere telling you what to do. Adulthood is responsibility. Responsibility, it really does suck. Really, really sucks. Adults have to be places and do things and earn a living and pay the rent. And if you're training to be a surgeon, holding a human heart in your hands, hello? Talk about responsibility. Kind of makes bikes and cookies look really, really good, doesn't it? The scariest part about responsibility? When you screw up and let it slip right through your fingers.

(Meredith Grey - "Grey's Anatomy")

1 Kommentar 29.11.06 19:26, kommentieren

Was nützt die Liebe in Gedanken?

Ich habe dich nicht gebeten zu bleiben.
Doch Du bist geblieben.

Ich habe Dich niemals gefragt,
Wer du bist oder was Du willst,
Du warst einfach da.

Was willst du Liebe, von mir?

War ich nicht viel stärker alleine?
Und habe ich Dich jemals gebraucht?

Doch bleib noch ein bißchen.

Nicht lange.
Solange nur, bis niemand mehr fragt:
"Na, wie geht's?"
Und ich nicht mehr sage:
"Es geht."

Ein jeder sieht gleich: Du bist da.
Denn wenn du mich einstmals verläßt
Sei Dir sicher - ich gehe mit Dir.

(Paul Krantz - 1927)


Dies Buch trägt die Ergüsse deiner Seele.
Mein Sohn, du bist poetisch angehaucht.
Zwar sind die Reime ohne Fehle,
doch die Gedanken sind in Finsternis getaucht.

Auch scheint es mir, da du noch jung an Jahren,
Daß dein Erleben in der Liebe nur erträumt.
Ich fürcht', du bist darin noch reichlich unerfahren.
Beeile dich, du hast schon viel versäumt.

Ein Mädel wird sich schön bedanken,
Wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht.
Was nützt die Liebe in Gedanken?
Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht.

Doch ist das noch kein Grund, sich zu erschiessen.
Die Kugel spare Dir zu anderm Zweck.
Auch würden viele Tränen fliessen,
Das lohnt sich nicht, für solchen Dreck.

(Hilde Scheller - 1927)

1 Kommentar 28.11.06 00:32, kommentieren

falls es schon wem aufgefallen ist: die wirklich wichtigen einträge schreibe ich nur, wenn's mir mal wieder nicht so gut geht, oder kurz danach. in den guten zeiten habe ich einfach keine zeit zum sudern...
jetzt ist es mal wieder so weit. ich bin nicht zufrieden, zweifle an mir selbst, an meiner selbsteinschätzung und an meiner menschenkenntnis. wahrscheinlich mache ich schon wieder alles falsch und einbildung ist auch eine bildung, leider eine blöde und ich besitze sie. natürlich.
ist wohl besser, wenn ich mich mal wieder in mein dornröschen-schloss zurückziehe und meinen schönheitsschlaf antrete bis die krisen-zeit (hoffentlich keine 100 jahre...) vorüber ist. gute nacht! (prinzen nicht erwünscht, höchstens einer

25.11.06 21:20, kommentieren

Werbung