weil es die kleinen dinge sind...

irgendwie ist alles gleich. nichts von "alles fließt" zu merken. fh-alltag, lern- und abgabestress, zusammenraufen im team, hausarbeit, geld verdienen, ab und an ein studentenfest (bei dem man mit fast 95%-iger sicherheit sagen kann, dass sich da nicht einmal die musik verändert), ab und an ein kino-besuch, ein paar gemütliche sit-ins mit freunden, etc. kein großer unterschied. war alles schon da. nicht, dass es nicht trotzdem lustig wäre, aber die kleine portion extravaganz oder wie man "es" auch immer nennen will, fehlt mir.
klar, man soll die kleinen dinge im leben schätzen. weil die kleinen dinge den unterschied ausmachen. wenn dann sogar die kleinen dinge schon da waren, fällt es einem wirklich leicht im meer des trüben alltagstrotts was anderes zu erkennen als trüben alltragstrott.
für mehr abwechslung. für mehr spontanität. für mehr veränderung. für mehr trüben-alltagstrott-schätzen. denn schlussendlich ist der mensch ja sowieso ein gewohnheitstier. (sagt man doch so, oder?)

10.3.07 09:59

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